Der Factoringvertrag ist die Grundlage für die gemeinsame Geschäftsbeziehung und klärt die Pflichten und Rechte der Vertragsparteien. Informationen und hilfreiche Tipps zum Factoringvertrag gibt es hier.

Die Grundlage für eine gemeinsame Geschäftsbeziehung bildet der Factoring Rahmenvertrag. In diesem werden Pflichten und Rechte der jeweiligen Parteien vereinbart, ebenso die Konditionen und Rahmenparameter.

Der Factoring Vertrag sieht in aller Regel vor, dass der Kunde seine sämtlichen Forderungen an das Factoring Unternehmen verkauft. Dies bedeutet, dass der Factoring Anbieter dem Unternehmen sofort alle offenstehenden Forderungen nach Rechnungserhalt ausbezahlt und daraufhin diese Forderung bei den Debitoren einzieht. Für seine Dienstleistung verlangt der Factor eine Gebühr, banküblichen Zinssatz sowie Nebengebühren.

Mittels eines Nachtrags zum bestehenden Factoringvertrag können die Parteien ein Ausschnittsfactoring oder das Einzelfactoring bestimmter Debitoren vereinbaren.

Worauf sollte geachtet werden!

Wie bei jedem Vertragsabschluss ist es zu empfehlen den Vertrag sorgfältig zu prüfen. Durch die große Auswahl an Factoring-Anbietern, erhalten Sie mehrere Varianten und ein Vielzahl an Sonderlösungen.

Der Vertrag sollte individuell an Ihr Unternehmen und dessen Situation am Markt angepasst sein.

Unsere Tipps:

  • Legen Sie ein genaues Zeitfenster fest – Erstauszahlung  erfolgt wann?
  • Klären Sie den Prozessablauf – Erst Zusage geben, danach erst Vertragsabschluss!
  • Prüfen Sie, ob das Angebot auf Ihr Unternehmen passt – Liegt ein individuelles Angebot vor?
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